11a I Rein ins Nationalpark-Vergnügen

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Rein ins Nationalpark-Vergnügen


und wieder heraus...

Nachdem uns in Whitefish sämtliche Motorradfahrer wärmstens empfohlen haben, durch den Glacier Nationalpark nach Helena zu fahren, änderten wir unsere ursprüngliche Route und folgten den Harley-Uncles Rufen.


Und es lohnte sich gewaltig: Wir sahen unseren ersten Bären! Zuvor mussten wir uns mit hypothetischen Bärensichtungen begnügen, die jedes Mal gleich ablief: Man fährt so dahin, Blicke wandern links und rechts das Gelände ab, könnte ja sein, dass man ein Viech sieht. Plötzlich ein Stau. Du weisst, da vorne ist ein fotogenes Wildtier und die ganze Bande Pickup-Trucks und Wohnmobile bleibt stehen – Also der erste der Kolone, Ewigkeiten! Keiner hupt, keiner nervt sich – ausser ich natürlich. Irgendwann kommt der Ranger mit Blaulicht an gedüst und setzt dem ganzen Stau ein Ende oder das Tier verkrümelt sich, erst dann geht’s weiter.



Irgendwie überträgt sich die Aufregung des vordersten Autos auf einem: «der sieht jetzt grad voll einen Bären, Elch, Puma, Tiger, Elefant, egal!» Als unwissende Schweizer Motorradfahrer mit kanadischem Nummernschild nehmen wir uns seit dieser traurigen Erfahrung heraus, ab und zu nach vorne zu fahren. Unsere Dreistheit quittieren die gerechtigkeitsliebenden Amis meistens mit dem Stinkefinger, sofern sie keine Schusswaffe dabei haben...Kleiner Tipp am Rande: wenn man in mehr als drei Nationalparks unterwegs ist, lohnt sich ein Nationalpark-Pass. Dieser kostet 40 Dollar und deckt sämtliche Parks in den USA ab. Zudem kann man beim Entrance immer die Quickline nehmen. Weiter zu "Von Bären und Schlangen".

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